Wieder ein aufschlussreicher Artikel der Landwirtschaftsexperten auf Oekologismus.de

Fri, 30 Jan 2009 20:17:51 +0000

Ich muss sagen, ich verlinke diese Seite äußerst ungerne, und das meiste, was ich dort lese, entstammt entweder Standardargumenten, die man bei jedem Dorftrottelfest finden wird, ist eine klare Verdrehung von Tatsachen, mit einer eigenen Ideologie verbunden, oder schlichtweg Schwachsinn. Trotzdem kann ich zu dem neuesten Artikel auf
Oekologismus.de nicht schweigen. In letzter Zeit sieht man immer mehr speziesistische Ergüsse auf diesem Blog, und es geht häufiger an die Grenzen des guten Geschmackes.

Sich an der Blog-Diskussion zu beteiligen liegt mir fern, da ich mir denken kann, welche Klientel diesen Blog liest. Ich hoffe aber, zumindest ein Trackback meines Artikels kommt dort an.

Vorweg: In diesem Artikel bündele ich Wissen das ich selbst habe, und Wissen, das ich recherchiert habe, allerdings kann ich – wie bei allen anderen Artikeln auch – nicht auf deren Korrektheit und Vollständigkeit garantieren, genausowenig kann ich für alles Quellen angeben. Wenn mich jemand auf Fehler aufmerksam machen will, gibt es dafür die Kommentarfunktion.

Es geht um den Artikel „Bio-Schweine? Nein, danke!„. Ein Bio-Bauer schildert dort seine Probleme mit der Bio-Haltung von Tieren. Dass ökologische Landwirtschaft nicht ohne Tücken ist, ist bekannt. Beispielsweise gibt es Belege, dass Legehennen in Freilandhaltung an bestimmten Leiden öfter erkranken, als Legehennen in Käfighaltung. Jedenfalls wird dort wiederum der ein Artikel auf welt.de verlinkt. Nun, was ich von Welt Online nach einigen Artikeln, die ich da schon gelesen habe, halte, möchte ich jetzt nicht sagen (nur soviel: neben der Bildzeitung ist sie das einzige Feed, das ich bisher aufgrund des Inhaltes aus meinem Feedreader gelöscht habe).

Einerseits frage ich mich, inwieweit die Oekologismus.de-ler dieses Interview überhaupt gelesen haben. Andererseits bezweifle ich auch ein wenig das Interview selbst. Welt-Online-Niveau halt.

Ich weiß, wie Schweine im Normalfall gehalten werden: In einem eher dunklen Stall mit kleinen Fenstern, hinter großen Stahlstangen, unter denen meistens eine Steinwanne ist, in der sie ihr Futter bekommen. Meistens eng zusammengepfercht. In dem Interview wird zwar was anderes behauptet, aber ich komme aus einem Bauernkaff, und ganz ehrlich, so einen Stall, wie sie dort beschreiben, habe ich noch nie gesehen.

Aus dieser Haltungsform haben sie auch den Ruf, dreckig zu sein. Schweine sind es – wie ich aus dem Biologieunterricht weiß – von Natur aus gewohnt zu wühlen, und behalten die Wühlbewegung bei, was natürlich in so einer Fresswanne nicht unbedingt „hygienisch“ aussieht. Außerdem weiß ich von einem Praktikum in einem Tierheim, dass Wildschweine (und auch andere Schweinearten) z.B. ihren Kot immer nur in einer Ecke ihres Geheges ablagern, was durchaus ziemlich sauber ist, andere Tiere verrichten ihr Geschäft da, wo sie gerade sind. Aber auch dieses Verhalten ist in so einem engen Gehege eher unterdrückt.

Dass Ferkel von ihrer Mutter erdrückt werden (kommt in dem Interview vor – war ja klar, dass das kommen muss, das ist DAS Standardargument zu dem Thema) wenn man die Mutter nicht in eine spezielle Vorrichtung „einklemmt“, die deren Bewegungsfreiheit stark einschränkt, ist bekannt. In der Natur kommt das insofern vermutlich eher selten vor, dass dort Säue normalerweise nicht in engen Räumen eingesperrt sind, also keine Wände zum erdrücken da sind. Ansonsten halte ich die Zahl „ein fünftel“ für übertrieben ehrlichgesagt (ich will auch mal die Fähigkeit zur Bruchrechnung einiger Landwirte anzweifeln). Aber selbst wenn… Es ist bekannt, dass trächtige Mütter vor dem Wurf neurotisch werden, wenn sie sich kein Nest bauen dürfen, auf dem sie dann werfen. Es muss also eine große psychische Belastung für das Tier sein. Wenn es in der Natur der Schweine liegt, dass einzelne Ferkel erdrückt werden, dann sollte man dies nicht unterbinden.

Nun, aus dem Interview geht weiterhin hervor, dass die Schweine bestimmte Erkrankungen erlitten aufgrund fehlerhafter Ernährung – schlichtweg, weil für deren entsprechende Ernährung nicht hinreichend Bio-Produkte zur Verfügung standen. Dies ist aber kein Fehler der Biologischen Landwirtschaft an sich – die Nachfrage ist schlichtweg noch nicht groß genug, also wird noch nicht hinreichend produziert. Es ist eher ein Fehler des zugrundeliegenden Wirtschaftssystems – soweit ich es in der Schule gelernt habe, herrscht in der konventionellen Landwirtschaft Planwirtschaft, während Bio-Bauern zwar subventioniert werden, aber trotzdem dem freien Markt unterliegen. Vielleicht sollte man dann pragmatisch sein, und in solchen Grenzfällen das Verfüttern von Produkten mit geringeren Auflagen erlauben, zumindest, bis hinreichend Nahrungsmittel vorhanden sind. In der Tat, in diesem Punkt muss ich dem Artikel soweit recht geben – die Grundhaltung zur Naturverbundenheit ist gut, aber was noch nicht geht geht eben noch nicht.

Ein weiterer Punkt, der genannt wird, ist, dass die Schweine sich eine Infektion durch das Stroh geholt haben, das von Schimmelpilzen befallen war. Ich frage mich, wieso eine solche Haltungsform überhaupt als „Bio“ klassifiziert wird. In meinen Augen sollten Schweine ihrer Natur entsprechend in Waldgebieten gehalten werden – also nix mit Schimmelpilzen im Stroh und Konsorten. Wieder eher ein Definitionsfehler.

Mutterkornpilze wurden ebenfalls genannt… Nunja, ich finde es höchst seltsam, dass Bio-Bauern keine standardgemäße Aussortierung von Mutterkornpilzen machen. Die normalen Verfahren dazu sind mechanisch und funktionieren gut, und ich sehe auch nicht, inwieweit sie nicht zum Bio-Gedanken passen. Eigentlich bezweifle ich das eher, ehrlichgesagt, denn Bio-Mehl gilt als unbedenklich. Man würde es sicher nicht verkaufen dürfen, wenn es bedenklich wäre.

Ich muss jedenfalls gestehen, ich kenne nicht genau die Haltungsformen für Bio-Haltung von Schweinen. Meine Meinung ist nur grundsätzlich, dass Haltung in engen Ställen unnatürlich ist. Bio-Haltung ist eigentlich doch soweit ich weiß aus der Überzeugung entstanden, möglichst naturverbundene Landwirtschaft zu betreiben. Dazu reicht es aber noch lange nicht aus, Schweine auf Stroh zu halten, und ihnen Bio-Futter zu geben. Schweine können in der Natur ohne menschliche Einmischung auch überleben – im Grunde ist also die Aussage, die Grundhaltung zur Naturverbundenheit sei falsch, schon per Definition schwachsinnig. Wenn, dann hat man sich der Natur noch nicht ausreichend angepasst. Auf die Zahlreichen Forschungsergebnisse, die dies Bestätigen (unter Anderem Alex Stolba und Konsorten) will ich jetzt mal mangels Zeit nicht eingehen.

In Google findet man außerdem massig Bio-Bauernhöfe, die ebenfalls Schweine züchten, die ebenfalls scheinbar keine Probleme damit haben (ich werd jetzt nicht alle verlinken, jeder kann Google selber bedienen). Sicherlich hat die Biologische Landwirtschaft auch Nachteile, aber die Grundidee der Naturverbundenheit ist nicht irgendeine schwachsinnige Ideologie, sie ist ein zentrales, und auch gutes Grundkonzept – die „moderne“ Landwirtschaft arbeitet oft gegen die Natur, wenn ich mir so die Überdüngten Felder ansehe und man die Grundwasserqualität in Landwirtschaftlichen Gebieten betrachtet. Ich halte viel mehr den verlinkten Artikel für ideologisch, er schließt von einem (scheinbaren) Misserfolg biologischer Landwirte auf die gesamte biologische Landwirtschaft. Im Umkehrschluss könnte man dann von Misserfolgen in der „modernen“ Landwirtschaft – wie z.B. Gift- und Fäkalrückstände im Grundwasser, ausgelaugte Erde, Tierepidemien die nur in Massentierhaltung auftreten (z.B. MKS) – auch auf die gesamte „moderne“ Landwirtschaft schließen. Dieser Schluss ist schwachsinnig. Die „moderne“ Landwirtschaft ist nichts „böses“, sie wurde erfunden, um die Ernährung zu sichern, allerdings um jeden Preis, genausowenig ist die biologische Landwirtschaft etwas „böses“, sie wurde erfunden, um die Ernährung ebenfalls zu sichern, aber dennoch auf die Natur rücksicht zu nehmen.

Und mal ganz abgesehen davon… Wir reden hier nicht über irgendwelche Produktionsgeräte, wir reden hier über Schweine, und das sind empfindungsfähige Lebewesen. Es ist nicht nur eine Frage des Ertrags und der formalen Gesundheit der Schweine, es ist eine Frage der Ethik, wie man Schweine hält, und in Anbetracht der modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu dem Sozialverhalten und der Intelligenz von Schweinen ist es schlichtweg eine ethische Notwendigkeit, den Bedürfnissen der Tiere, denen man die Freiheit wegnimmt, ohne ihnen dafür eine adäquate Gegenleistung zu geben (also parasitäres Verhalten zeigt), so gut wie möglich entgegenzukommen – wirtschaftliche Interessen dürfen dabei – wie bei allen Ethischen Fragen – nur eine untergeordnete Rolle spielen, denn die Wirtschaft ist ein Konstrukt, das dem Allgemeinwohl dienen soll, nicht mehr und nicht weniger.

Ich persönlich bin grundsätzlich gegen Nutztierhaltung – in einigen ausgewählten Fällen lasse ich natürlich mit mir reden – sie ist eine Verletzung der Würde des Tiers, insbesondere, wenn sie der Welt überhaupt keinen Vorteil bringt, und dies ist bei Schweinezucht gegeben. Es ist nicht notwendig, Schweinefleisch – oder überhaupt Tierfleisch – zu essen. Es gibt nur sehr selten Personen, für deren Gesundheit dies unersetzlich ist, und selbst hier fände man sicher andere Lösungen. Schweinezucht ist purer Luxus, auf Kosten anderer empfindungsfähiger Lebewesen, und – im Falle der „modernen“ Landwirtschaft – auch auf Kosten der Umwelt und damit des Wohlstandes kommender Generationen. Und dieser Luxus ist garnicht mal so billig, wenn man bedenkt, dass diese Schweine gefüttert und gepflegt werden müssen. Oder – um es mal aus speziesistischer Sicht zu sagen – jedes satte gezüchtete Schwein könnte auch ein sattes Kind sein.


Boss Of The Week: Twilight Princess – Stallord

Fri, 30 Jan 2009 14:57:12 +0000

The fourth dungeon master of The Legend Of Zelda: Twilight Princess is Stallord (or „Skeletulor“ in the german version – why ever…). This boss consists of two parts, in the first part, a huge skeletton of some kind of dragon attacks you and you have to break parts of its backbones. In the second part, just the head remains.

This boss was one of the reasons why I played Twilight Princess anyway – I have seen the Youtube-Video before and was interested – and it is the second of the three bosses I had in mind when I started the periodical postings about „boss of the week“.

Actually, at the moment I am running out of bosses which are somehow interesting. So far, I have only posted about bosses I have played myself. If anybody of the few people reading my blog feels like having to tell the others about some boss he has played, let me know… (I mean, I dont expect that, but why not asking…)

The best video I have found (as always not made by me) is in some language I actually dont know… It is the Wii-Version, which I havent played. The player playing it seems not to be very good at it actually he gets hit a few times (I did this boss – as most of the twilight-princess-bosses – the first time without damage – it looks hard, but it is easy). The Video is cut a little in the middle, but anyway, it shows the whole boss. Enjoy!


Tablette Gegen Ende Der Welt! Wirklichkeit

Wed, 28 Jan 2009 00:18:46 +0000

Die meisten Spammails die ich bekomme ignoriere ich einfach. Manche sind lustig, manche auch nicht. Aber der Schreiber dieser Spammail war doch nicht ganz dicht:

Erstmal der Name zu der Mailadresse war „Kraft Ohne Ende“ – gut, das passt ja noch zu dem Standardspam, den man so bekommt. Der Titel: „Tablette Gegen Ende Der Welt! Wirklichkeit“. Und der Inhalt:

Es war noch nie so einfach so viele gute Pillen zu bestellen! Bei diesen schweren Zeiten braucht man wirklich starke Pillen, um zu ueberleben.

Wir akzeptieren alle Kreditkarten, bestellen Sie ganz einfach unsere Pillen gegen Stress und Angst.

Dann noch ein Hyperlink, den ich jetzt auslasse, bevor den noch jemand versehentlich anklickt. Vielleicht sollte sich der Verfasser dieser Mail überlegen, ob er nicht weniger von seinen Tabletten nehmen sollte…


Growing Onions

Mon, 26 Jan 2009 02:46:03 +0000

This is what happens when you accidentally leave a pack of onions in a heated room… they will grow. (Actually, sometimes onions can grow even in colder rooms or refrigerators). It may sound stupid, but to me, this is somehow amazing.

Growing Onions

Growing Onions

One can argue whether this is a result of some kind of „will“ to survive, or the result of a divine power which has created it, or a result of biochemical reactions which have developed over billions of years, etc., independent of that, it is amazing. Whatever system has created this, god or universal laws, personal, deterministic or random, it must be mighty!


Boss of the Week – Ocarina of Time: Morpha

Fri, 23 Jan 2009 02:54:38 +0000

The legend of Zelda – Ocarina of Time is one of the best games I know, probably the best commercial 3D-Game I have seen so far. I think it is better than Twilight Princess, still, its worse than Link’s Awakening.

A very interesting boss in this game is the dungeonmaster of the water temple, a sub-sea-dungeon. It is called Morpha, and described as a giant aquatic amoeba. It consists of a pool with something looking like water. In it, some ball is swimming, creating swirls which come out of the water and are trying to grab for you.
To defeat it, you have to use your grapnel targetting that ball when it is near you.

Unfortunately, I couldnt find any good video about this boss. On most of the videos, you cannot really see the water grabbing after you. In the following video, you have to wait until short after 3:00, but then finally the player gets grabbed.

It is easy to defeat this boss if you already know it. If you dont know what to do, it can be hard.

Here is the video – as before, I didnt make it, only found it on youtube:

I think this boss was a great idea by the programmers of this game.


Das Vorlesungsverzeichnis der LMU

Thu, 22 Jan 2009 05:14:16 +0000

Einigen dürfte wohl bereits bekannt sein, was momentan passiert, wenn man unter Google nach „vorlesungsverzeichnis lmu“ sucht. Für alle anderen hier mal ein Screenshot:
'Error Occured While Processing Request'
Ja, die Technik. Wie oft der Server in der Zeit, die ich ihn kenne, schon ausgefallen ist, oder seltsame Macken hatte…


Dark Gepa-Chocolate – A catapult of political correctness

Thu, 22 Jan 2009 02:26:02 +0000

Yesterday I bought a bar of chocolate I have found in my local Tengelmann. Since I have read Peter Singer’s book „Eating“ (I have written about it on this blog before) I am more interested in issues about fair trade, and already switched to coffee certified by the GEPA.The problem I had with chocolate was that in the shops I have found GEPA-Certified stuff so far, I have never found dark chocolate without milk or animal products – this was a clash between my interest to be vegan and to buy social acceptable products – since dark chocolate costs a lot less than the GEPA-Stuff I have found which contains milk, I simply preferred the cheaper one (most people would prefer human welfare to animal-welfare, and in some cases I also do, but to me this is not clear from scratch).

Anyway, I was surprised that they have GEPA-Stuff (actually, I found it only in one of their stores so far), and I was even more surprised that they have dark chocolate. Looking closer to it, I found that the ingredients are completely free of animal products, at least as far as I know. The only think I wasnt sure about is coacoa butter, but it seems like this doesnt contain real milk, and is an extraction of coacoa.

Another thing is that they explicitly write „May contain traces of nuts, milk and wheat components“ – as far as I know, that means, maybe the chocolate is confected in a barrel where other chocolate, containing nuts or milk or wheat, is confected, too – they wouldnt write this if milk was a part of the ingredients of that chocolate. I have no problem with „traces“ of animal products – these companies produce chocolate for many people, also for people who like milk-chocolate. Its the people’s fault, not the companies’, and it shows that the companies could easily turn to producing animal-product-free products if noone would buy products containing animal products.

Here is a picture of it (I really love my camera and bluetooth):
Cover of the Chocolate
They had a few other tastes, but I like dark chocolate with orange taste. It wasnt even that expensive, 1.69€. I have seen chocolate, for example from Sarotti, being more expensive. It also carries the german seal of organic certification.

Well, the title of this article is a loose translation of the german phrase „eine politische Korrektheitsschleuder“ – a catapult of political correctness. Sure, I am a little too enthusiastic about this. But it is good that such things exist.


Sozial ist, was Arbeit schafft.

Wed, 21 Jan 2009 02:37:09 +0000

„Sozial ist, was Arbeit schafft.“ Diesen Slogan hört man in letzter Zeit häufig von Politikern. Hier ein Gedanke dazu.


Zeitgenössische Moralvorstellungen

Tue, 20 Jan 2009 01:18:07 +0000

Heute gesehen. Ein Werbeplakat für irgendwelche Scheidungsanwälte oder so. Ich habe die Telefonnummer geschwärzt. Man möge mir bitte diesen 1-Zeile-Bild-Post verzeihen, aber dieses Bild macht mich einfach sprachlos.

Vertrauen ist gut, Anwalt ist besser

Vertrauen ist gut, Anwalt ist besser


„Poll“: What content would you like to see?

Mon, 19 Jan 2009 17:10:39 +0000

After reading articles about the „deadly sins“ of blogging, and since I do not want to bore anyone, and since there is already enough trash out there, so I dont want to produce so much more of it, I would like to ask the few remaining readers of my blog for giving me some hints which of my previous posts were interesting, and especially, which were not, and which I should have better not posted.

At the moment I am writing some content at least some other undergraduate students could be interested in, but this takes a lot of time, and it will certainly not be „postable“ before the next holidays. Thats the problem with quality content – it takes time. And I am not a „professional“ blogger, and I dont want to be, as this is a personal private blog – a Baumfalken-Blog.

To have something to post regularly, I decided to post about videogame-bosses. I think they should be interesting, at least for anyone who grew up with these games. I have a few ideas for some more regular content.

One Idea is to periodically post about interesting „artwork“ I see in public toilets. I dont mean the lots of images of penisses and completely perverted stuff, but some comments or flamewars etc. are really funny – anyway, their intellectual level mostly converges towards negative infinity, and this could completely dumb down this blog.

Another Idea is to post some kind of „watchwords“ out of the bible, maybe from different translations (as soon as I find them). Anyway, randomizing watchwords mostly produces quotes which are completely out of any context.

A further Idea is to post about the music I like. I dont think that anyone is really interested in that, but I could do that.

Finally, I could post about the blogs and websites I like.

What would you, my dear readers, like to see? Please either comment or tell me directly ;-)