Mein neuer Schmier-Blog

Hallo allerseits. Wie jeder sehen kann, habe ich mich nun dazu entschlossen, mir auch einen Blog zuzulegen.

Nach langem Überlegen habe ich mich entschieden, diesen bei WordPress.com hosten zu lassen. Gegen einen eigenen Homeserver habe ich mich aufgrund der hohen Stromkosten, des großen Zeitaufwandes und meiner mangelnden Erfahrung mit Serveradministration und deren Absicherung entschieden. Gegen einen eigenen Account bei einem Webhoster habe ich mich entschieden, da die guten Angebote, also die Angebote, die für diesen Blog für mich zu diesem Zeitpunkt einen wirklichen Vorteil dem Angebot von WordPress.com gegenüber gehabt hätten, zu teuer gewesen waren, wenn man bedenkt, dass ich nicht weiß, wie sich der Blog entwickelt, und ob ich überhaupt regelmäßig etwas schreiben werde, bzw. ob irgendwer ihn liest, etc. Vergleichbare Angebote gäbe es ansonsten genug, in die engere Auswahl ist bei mir da unter Anderem noch blogger.com geraten. Aber deren Allgemeine Geschäftsbedingungen waren mir persönlich suspekt. Das muss nichts heißen, ich persönlich habe mit dem Schreiben und Verwalten von Blogs einfach keine Erfahrung, und letztendlich bin ich jetzt eben bei WordPress gelandet, und wenn es mir gefällt, bleib ich da wohl auch.

Nunja, was hat man von diesem Blog zu erwarten? Ich weiß es nicht. Ich habe kein konkretes Thema, ich weiß nicht einmal, ob ich überhaupt viel Schreiben werde. Irgendwelche tiefsinnigen, gut durchdachten Weisheiten wird man hier wohl nicht erwarten können, aber auch mit Flames werde ich mich hoffentlich zurückhalten können. Möglicherweise werde ich Zeiten haben, wo ich jeden Tag zweimal irgendwelchen Schmarrn schreibe, möglicherweise werde ich auch nach diesem Post nie wieder irgendetwas schreiben. Keine Ahnung.

Ziemlich sicher werde ich mich nicht akribisch an Rechtschreibregeln und gängige grammatikalische Gepflogenheiten halten, ich halte zwar viel davon, zu versuchen, sich deutlich auszudrücken, andererseits bin ich der Auffassung, dass Sprache kein Kunst- sondern ein Gebrauchsobjekt ist, das man seinen Bedürfnissen anpassen kann, darf und sollte, zumindest in einem gewissen Rahmen. Wer perfektes, schönes Deutsch will, soll bitte Göthe lesen – den ich im Übrigen gerne mit „ö“ schreibe.

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