Fünf gute Gründe für Atomkraft

Die aktuelle Diskussion um Atomkraftwerke hat auch mich ins Grübeln gebracht. Ist es vielleicht doch gut, sich von der Atomkraft zu verabschieden? Oder sollten wir lieber die bestehenden Atomkraftwerke weiterbetreiben, aber keine neuen bauen? Oder gar neue zusätzlich bauen? Hier mal ein paar Gründe, warum Atomkraft eine gute, saubere Sache ist:

1. Beschleunigung der Evolution

Radioaktive Strahlung ist mutagen – sie verändert also eventuell das Erbgut einzelner Zellen – das ist soweit ich weiß wissenschaftlich gesichert. Daraus resultieren viele Fehlgeburten und Erbkrankheiten – aber es kann auch zu vorher nicht dagewesenen Mutationen kommen. Und letztendlich sind es die Mutationen, die uns Menschen zu dem gemacht haben, was wir sind. Ohne Mutationen wären wir heute immernoch Einzeller. Keiner, der von der Richtigkeit der Darwintheorie ausgeht, wird es bestreiten können: Evolution ist gut! Also sind Mutationen gut! Und Atomkraftwerke und die Lagerung von Atommüll sorgen genau dafür.

2. Erhaltung der Entropie

Der aktuelle Umweltschutz zielt zumeist nur auf die Reduktion des Ausstoßes von Monocarbondioxid, oder wenigstens chemischer Stoffe. Dies ist ein klarer Fehler. Klarerweise verursachen Wind-, Wasser- und Gezeitenkraftanlagen weniger Monocarbondioxid als die Verbrennung fossiler Brennstoffe. In dieser Hinsicht kann man nicht leugnen, dass sie als vorübergehende Alternative, bis man die Kapazitäten hat, weitere Atomkraftwerke zu bauen, hervorragend geeignet sind. Dennoch wird ein wichtiger Faktor vergessen: Die Entropie. Diese motorischen Anlagen entziehen dem Wind und dem Wasser seine Bewegungsenergie, und vermindern damit auf lange Sicht hin die Entropie der Atmosphäre der Erde. Weniger Entropie, weniger Wärmeenergie. Wenn wir auf solche alternativen Methoden zur Stromerzeugung zu lange setzen, werden wir es also früher oder Später mit einer Klimaabkühlung zu tun bekommen. Ein noch viel schlimmeres Szenario würde uns bei dem Großeinsatz von Gezeitenkraftwerken bevorstehen. Sie nehmen der Ebbe und der Flut ihre Energie – doch diese Energie kommt direkt vom Mond, Ebbe und Flut werden ja bekanntlich von der Gravitation des Mondes hervorgerufen. Wenn wir Ebbe und Flut Energie klauen, klauen wir auch dem Mond seine Energie, die er braucht, um sich in einer Umlaufban um die Erde zu halten. Die Folgen sind fatal: Der Mond würde sich auf lange Sicht hin der Erde immer mehr nähern, bis er ins Trudeln gerät, und auf die Erde stürzt. Die Folgen sind nicht abzusehen, aber es ist anzunehmen, dass ein großteil der Menschheit deswegen ausgerottet werden würde.

3. Verminderung der Lärmbelästigung

Aus Sicherheitsgründen werden Flugzeugrouten nicht in die Nähe von Atomkraftwerken gelegt werden dürfen. Dies wird dazu führen, dass die Lärmbelastung in Atomkraftnahen Gebieten stark abnimmt. Auch die Schadstoffbelastung durch die Verbrennung von Benzin in diesen Flugzeugen nimmt damit an den gegebenen Stellen ab. Es resultiert ein gesünderes Klima für alle Anwohner. Auch die hoch fliegenden Vögel haben in diesen Gebieten keine Gefahr mehr, von einem Flugzeug erfasst zu werden. Man kann also Atomkraftwerkgebiete zu hervorragenden Vogelschutzgebieten umfunktionieren.

4. Schutz vor kriegerischen Angriffen

Die Sicherheit von Atomkraftwerken wird immer wieder fälschlich kritisiert. Atomkraftwerke würden demnach ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen, und die Folgen eines Unfalles seien nicht abzusehen, im Krassen Gegensatz zur Realität: Atomkraftwerke gefährden nicht unsere Sicherheit, sie erhöhen sie noch. Kriegerische Angriffe zum Zwecke der Eroberung werden de facto nicht mehr stattfinden, denn durch eine große Fülle an Atomkraftwerken ergibt sich ein natürlicher Selbstzerstörungsmechanismus des Standortes Deutschland. Ein Versuch der Annexion Deutschlands oder großer Teile davon würde zwangsläufig keinen Ertrag bringen.

5. Verminderung der Gefahr durch Tuonische Schädlinge

Die Atommülllager in tiefen Gesteinsschichten sorgen dafür, dass Würmer und andere Schädlinge aus der Tuonela nicht an die Erdoberfläche geraten können. Sie verstärken den natürlichen, aber nicht immer ausreichenden Schutzschild aus Erdstrahlen durch radioaktive Strahlung.

Das sind fünf gute Gründe für Atomkraft. Atomkraft ftw!

21 Antworten zu Fünf gute Gründe für Atomkraft

  1. Stinker sagt:

    Atomkraft stinkt zum Himmel !!!!!!!
    Und ihr alle auch.

    Achja du auch !

    Ihr Betreiber dieser Website stnkt !

  2. dasuxullebt sagt:

    Ich habe mir die Freiheit genommen, deine drei Kommentare zu Einem zusammenzufassen.

    Vielen Dank für deine fachkundige Meinung. Das nächste Mal bitte mit gültiger Mail-Adresse, ohne anonymisierenden Proxy und am Besten erst nach vorheriger Lektüre des kommentierten Artikels. Danke.

  3. Verrückte Welt sagt:

    Zitat: „Mutationen sind gut. Und Atomkraftwerke und die Lagerung von Atommüll sorgen genau dafür und sind daher auch gut……“

    Ihr Spinnt doch, ich hab keine Worte mehr……

  4. Malin sagt:

    Aber euch ist schon klar, dass dieser Beitrag hier nur so von Ironie strotzt, oder? ^^

  5. Carsten sagt:

    Ha, meine Vorurteile, die ich gegen Atomkraftgegner habe bestätigen sich mal wieder beim durchlesen der Kommentare :-D
    Herrlich.
    Atomkraft: ja bitte!

  6. dasuxullebt sagt:

    Carsten, danke für deinen Kommentar.

    Vorurteile sind nie gut. Ich hab dazu mal auf meinem neuen Blog einen Artikel verfasst, siehe http://blog.uxul.de/2010/09/alternative-meinungen-haben-oft-sehr-viele-dumme-anhanger.html

    Dass du für Atomkraft bist wird seine Gründe haben, dass ich gegen Atomkraft bin hat ebenfalls seine Gründe. Aber ich glaube, selbst als Atomkraftbefürworter dürftest du mir doch zustimmen dass die neuen Regelungen die unsere geliebte Kanzlerin jetzt mit den Stromerzeugern getroffen hat nicht gut sein können.

  7. Michael sagt:

    He.. ich hab gelesen was su schreibst, und bin eigentlich pro atomkraft, jedoch finde ich deine gruende sind etwas schwach und nicht der grund, warum atomkraft beibehalten werden sollte… Mutation ist sicher nicht positiv… Evolution ist basiert auf aeusserliche eraenderungen der Umgebung, der sich ein Organismus ( hier der Menschliche) anpasst.. durch Mutation jedoch, wird die DNA eines Menschen veraendert. DIe chancen, das das positiv ausgeht sind verschwindend gering und es wuerde viel mehr Tote und behinderte Menschen hervorbringen.

    Das nur ein beispiel,

    Gruss

    Michael

  8. Mark sagt:

    Sehr geil!! Gut gelacht!!!!! :-)

  9. […] befreit gerade die Radioaktivität von ihren Fesseln, damit sie zum Wohle der Menschheit und zur Beschleunigung der Evolution ihre wohltuende Wirkung auf das Erbgut ausüben […]

  10. MTX1337 sagt:

    ob atom hin oder her, ich sehe schon gründe für ausschaltung, aber jetzt?

    ich sehe das als eine krische vorraussetzung für deutschland, da die neuen kraftwerke wie Windräder noch nicht mal 100% leistung bringen.

    ( man müsste bis ca. 3/4 Windrädern bauen in deutschland, um den bedarf zu decken, was fast unmöglich ist.)

    Auch gibt es schon berichte, das massive stromschwankungen in süddeuschland gemeldet wurden.

    Da Deutschland jetzt auch aus frankreich strom kaufen muss, könnte das auch eine erhöhung der strompreise zufolge haben.

  11. dasuxullebt sagt:

    Danke für deinen Kommentar.

    Ich weise darauf hin, mein Blogpost war noch vor dem ganzen Fukushima-Gebashe. Ich begrüße das Vorantreiben des Atomausstiegs, aber mir wäre es lieber, wenn die Grünen hier mehr federführend wären, immerhin ist das ihr primäres Resort, und sie haben das Ganze gut durchdacht.

    Damals, 2009, hat man grade die ganzen Laufzeitverlängerungen beschlossen. Ja, das vergessen die Leute gerne: Es gab 2002 einen Konsens mit den großen Energieerzeugern, und denen ist in den zehn darauffolgenden Jahren nichts anderes in den Sinn gekommen als Lobbyismus. Der Atomausstieg zeichnet sich seit den achtziger Jahren ab. Man kann von Unternehmen erwarten dass sie in Alternativen investieren, und zwar in relevantem Maße, nicht nur so viel wie gerade irgendwie pragmatisch sinnvoll erscheint.

    Ich weiß nicht was du mit „3/4 an Windkraftanlagen“ meinst. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz war gestützt von diversen Studien zur Senkung des Energieverbrauchs und zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Es war ein gesamtheitliches Konzept. Natürlich sind Studien immer angreifbar, trotzdem hat man das durchdacht und nicht nur aus dem Ärmel hervorgeschüttelt.

    Ich weiß auch nicht, was du mit „jetzt“ meinst. 2022 ist nicht „jetzt“. Das ist genug Zeit um die negativen Konsequenzen der Regierung die dann an der Macht ist in die Schuhe zu schieben. Das ist immernoch länger als der Konsens von 2002.

    Und bitte, verschon mich mit den Strompreisen. Eine Kilowattstunde in einem alten Atommeiler kostet soweit ich mal gelesen habe (grad keine Zeit die Quelle zu suchen) etwas im Bereich von einem Cent – als Verbraucher zahlt man etwa das Zwanzigfache. Die Strompreise sind nicht gesunken durch Laufzeitverlängerungen, und ich glaube nicht, dass die Netzpflege so teuer ist. Und sie werden nicht steigen durch den Atomausstieg. Sie werden steigen weil die Hersteller mehr dafür verlangen – so einfach ist das!

  12. antiatom sagt:

    loool … Durch AKW verursachte Mutationen sind gut??? na dann ab nach Fukushima oder Tschernobyl dort sind ja dann beste Lebensbedingungen oder?

    Ist die Menschheit schon total kaputt im Kopf?

  13. peter sagt:

    hoffentlich fliegt mal ein akw in frankreich in die luft und dann merkt ihr idoten endlich mal wenn wir drauf gehen das es gar nichts gebracht hat die dinger auszumachen !!! Außer das unser Staat der ja eh zu viel geld hat anscheinend nach der meinung mehrerer leute hier den strom von den Franzosen kauft die nicht so dumm sind wie viele deutsche ! und übrigens die in japan sind selbst schuld wie kann man in so ein kriesengebiet akw hinbauen!!!

  14. Mhm sagt:

    Hatte heute nach Gründen für Atomkraft gesucht, weil mir einfach keine einfallen wollten.
    Aber ab sofort kann ich dank diesen 5 sehr guten Gründen endlich wieder mitreden ohne mir dabei so einseitig vorzukommen.
    Danke! :D

    Ich hoffe, dass der Großteil der Kommentare vor mir getrollt sind,
    aber mittlerweile habe ich gelernt dass Intelligenz nicht zu den herausragendsten Eigenschaften der Menschheit gehört.

    Wer wissentlich, und damit in voller Absicht in Kauf nimmt Menschen in mittelbarer und unmittelbarer Nähe langfristig, und das schon während der „normalen“ Laufzeit nachweislich zu schädigen, und das alles im Namen der Gier, macht sich in meinen Augen strafbar.
    Von den Risiken eines Unfalls, oder der „Zwischen- und Endlagerung“ mal abgesehen. Und kostentechnisch sind diese Risiken auch diejenigen die den achso billigen Atomstrom de facto weit teurer machen, als jeden noch so kostenspieligen Ausstieg. Aber nach uns die Sintflut.

    Wissenschaftlich betrachtet finde ich übrigens das Thema Atomkraft sehr interessant.

    5 Jahre alter Beitrag der wahrscheinlich noch viele Jahre lang aktuell bleiben wird.
    Gruß

  15. Hades sagt:

    Hallo allerseits!

    Ich habe nach einer privaten Seite gesucht, die Gründe für Kernkraft zusammenfasst und auf den ersten beiden Google-Treffern tatsächlich nur das Gegenteil gefunden. Dafür kam ich auf diesen satirischen Blogeintrag und habe mich köstlich amüsiert. Vielen Dank für die Kreativität! :) Irgendwie fühle ich mich hier gleich wohl.

    Tatsächlich wundert es mich aber, dass in Deutschland so ein Konsens besteht, dass Kernkraft so schlecht ist. Das ist übrigens im Ausland anders. Ich war bis zur Fukushima(-Katastrophe) selbst gegen die Nutzung von Kernenergie. Aufgrund einer Vorlesung zu dem Thema der Funktionsweise von Kernkraftwerken habe ich mich weiter dafür interessiert, und langsam ist meine Meinung über Monate gekippt. Leider musste ich dabei feststellen, dass sich in meiner Umgebung niemand ernsthaft mit dem Thema beschäftigen wollte, bzw. versuchen wollte meine Argumente zu widerlegen. Das ging so weit, dass ich stellenweise gefragt wurde, was ich denn gegen die Umwelt habe, oder wie viele RWE-Aktien ich halte. Nun, ich halte keine RWE oder E.ON Aktien und habe schon gar nichts gegen die Umwelt. Aber auch mein Umfeld hatte nicht etwa Aktien von Solarworld oder profitierte auf anderem Wege wirtschaftlich vom Atomausstieg – im Gegenteil, sie waren größtenteils bereit die Subventionen zu bezahlen. Was mir dort entgegnet wurde, war stark ideologisch motiviert und eine Auseinandersetzung mit dem Thema war schier unmöglich.

    Jetzt bin ich selbst am überlegen doch die für mich wesentlichen Punkte (vielleicht in einem eigenen Blog zusammenzufassen), die für die Kernkraft sprechen.
    Das sind viele Argumente, die ich nicht aus dem Stehgreif hier als Kommentar niederschreiben möchte. Nur zum Einsteig nenne ich das vielleicht wichtigste Argument, beschränke mich komplett darauf und bediene mich dabei passender weise dem vorherigen Kommentar:

    „[..]wissentlich, und damit in voller Absicht in Kauf nimmt Menschen in mittelbarer und unmittelbarer Nähe langfristig, und das schon während der “normalen” Laufzeit nachweislich zu schädigen[..]“

    Um die Zahl der Opfer verschiedener Energieerzeugungen sinnvoll vergleichen zu können, müssen sie auf die erzeugte Arbeit herunter gebrochen werden, also eine Wattstunde, um es lesbar zu gestallten auf eine TWh. Auch sollte der gesamte Industriezweig und nicht nur die reine Erzeugung betrachtet werden (also auch Abbau, Transporte etc.). Wenn wir das beachten schneidet die Kernkraft am besten ab und die Kohle am schlechtesten. Eine Tabelle ist hier einzusehen (inkl. Quellenangaben):
    http://nextbigfuture.com/2011/03/deaths-per-twh-by-energy-source.html

    Ist es nicht erstaunlich, dass ein minimales Risiko (in Deutschland ist ein Störfall wie in Fukushima extrem unwahrscheinlich und das liegt nicht nur an fehlenden Tsunamis mangels Wasser und ausreichend starker Erdbeben, sondern auch an besseren Sicherheitsmaßnahmen) als schlimmer bewertet wird als ein de facto bestehendes stetiges Sterben durch alle anderen Erzeugungsarten?
    Selbst wenn ein Unfall wie in Fukushima passieren würde, würden die Opferzahlen so gering ausfallen, dass sich an der Statistik nichts Signifikantes ändern würde. Der Unfall in Fukushima hat genau das gezeigt. An Strahlung ist in Fukushima bis heute niemand gestorben und dennoch sprechen wir von der Fukushima-Katastrophe, also von einer Katastrophe ohne Todesopfer. Währenddessen sind zehntausende Menschen durch das Erdbeben und den Tsunami getötet und verletzt worden, Landstriche wurden Verwüstet und die Infrastruktur zerstört. Der Störfall ist das geringste Problem Japans. Wenige Wochen später war das Gebiet schon wieder bewohnbar, obwohl die Menschen erst vor einigen Wochen zurückgekehrt sind. Dennoch sollte man nicht blind sein, es gibt natürlich Folgen bspw. für die Landwirtschaft deshalb muss dort auch weiterhin kontrolliert werden, und besser die Menschen kehren etwas später als zu früh zurück. Insgesamt halte ich die Folgen jedoch gegenüber den Alternativen für vertretbar.

    Doch alleine durch aus Kohle erzeugte Energie sterben weit über eine halbe Millionen Menschen pro Jahr (vor allem durch Folgen der Luftverschmutzung). Da geht es nicht um ein Risiko, sondern um Tatsachen. Die erneuerbaren Energien schneiden deutlich besser ab, aber sie kommen nicht an die Kernkraft heran (siehe Tabelle), bspw. bei der Installation von Solaranlagen gibt es häufig Arbeitsunfälle.

    Ich bin der Meinung, dass erneuerbare Energien durchaus als Ergänzung sinnvoll sein können, sie sind aber völlig ungeeignet um die Grundlast abzudecken. Selbst wenn wir 50% aus erneuerbaren Energien beziehen würden, was sündhaft teuer werden würde / wird und lange dauert, müssen wir also den Rest aus einer anderen Erzeugungsart beziehen. Ob, Kohle, Öl oder Gas, es wird weiter viele Opfer fordern.

    2012 haben wir in Deutschland zwei neue Kohlekraftwerke an das Netz genommen, das sorgt definitiv für weitere Tote, die aber die wenigsten beachten.

    Wir sollten die noch weit sichereren und effizienteren Generation 3+ und 4 -Reaktoren bauen und unsere Vorreiterrolle auf dem wissenschaftlichen Gebiet versuchen wiederzuerlangen, die wir in den 80-ern hatten und die wir leider aufgegeben haben, weil in Tschernobyl ein Reaktor hochgegangen ist, der mit unseren Reaktoren so viel zu tu hat wie das Prinzip eines Dieselmotor mit mit dem eines Benzinmotors.

    Ich weiß, dass ich hätte noch viel mehr schreiben müssen um das Kommentar „rund“ zu bekommen, aber es ist jetzt schon sehr lang und ich behandele nur ein einziges Argument von einer ganzen Reihe, die meiner Meinung nach dafür spricht. Deshalb ende ich an dieser Stelle und antworte lieber auf weitere Kommentare und Fragen.

    Viele Grüße!

  16. Ocin1 Richter sagt:

    Zur Kernenergie und zu den politischen Argumenten der Grünen und Co. möge man doch mal hier rein schauen http://100-gute-antworten.de/ :-), dort werden diese Schein-Argumente mal abgeklopft ….

  17. @Hades

    Dein Blogeintrag würde mich sehr interessieren. (Ein bißchen kognitive Dissonanz kann ja hin und wieder nicht schaden. :)) Ich kann allerdings aus Deinem Kommentar nicht ersehen, wo ich danach suchen muß. Kannst Du ihn in einem weiteren Kommentar verlinken (oder ihn mir direkt schicken), wenn er fertig ist? Danke!

  18. Cake sagt:

    Ich bin froh, dass ich diese Webside nur wegen der Schule aufrufen musste…
    Einfach so’n Müll der hier steht…
    Musste richtig lachen, weil das meiste einfach so absurd ist!

  19. dasuxullebt sagt:

    Welche Schule zwingt dich, diese Webseite aufzurufen?

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