Ein Artikel, für den mir kein Titel einfällt

Holdrio Allerseits.

Gerade eben entdeckte ich eine tolle Funktionalität von WordPress, nämlich eine seltsame Anzeige, die mir sagte, wo mein Blog überall verlinkt ist – oder zumindest ein Subset davon, dessen genauen Definitionsbereich ich nicht so ganz erschließen kann, denn einige Links, selbst in Blogs von wordpress.com, waren nicht aufgeführt.

Wie dem auch sei. Freylich kann ich es mir nicht verkneyfen, mir anzusehen, was irgendwer über irgendwas von dem was ich irgendwann geschrieben hat schreibt. Nunja, wer es will, möge es selber lesen. Eigentlich schade. Freilich habe ich mit Satire über meine Aussagen gerechnet, ich hatte auf allerdings auf irgendwen gehofft, dessen Satire aus einem Verständnis der Materie und einer anderen Überzeugung diesbezüglich mit den eventuellen üblichen, oder auch unüblichen Sticheleien, meinetwegen sogar Oldtimern wie die „Wälder aus Klammern“, die man sonst in diesem Zusammenhang hört, resultiert. Stattdessen gerate ich ausgerechnet an eine Person, die es scheinbar witzig findet, dass sie eine meiner Aussagen nicht versteht, und ihre Satire darauf aufbaut, und mir in kleinkapitalistischer Manier rät, doch lieber zu konsumieren als zu produzieren (i.e. lieber Spielen als ein Spiel programmieren). Naja, Kinder und Narren sagen die Wahrheit.

Sehr schade das. Tja, man kann sich die Kommentatoren halt nicht aussuchen. Oder um es mit den Worten von Evelyn Beatrice Hall zu sagen: „Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.“ – naja, gut, vielleicht sehe ich das in diesem Fall etwas weniger extrem.

Allerdings werde ich mir, um mich an das Paradigma zu halten, über nichts schlecht zu reden, nur weil ich es nicht verstehe, Kommentare über den sonstigen Humor auf der genannten Internetseite sparen.

Stattdessen hier ein paar meiner lieblings-xkcd-comics

(Quelle jeweils http://xkcd.com/ – bitte deren Lizenzbedingungen beachten.)

Find ich schön, da es mich an langweilige Unterrichtsstunden erinnert, in denen ein gebogener Tisch ebenfalls gerne mal zum Musikinstrument wird.

Find ich irgendwie eine interessante Idee – ich frage mich, ob man es wirklich trainieren kann, in irgendeiner Weise während des Träumens mit der „Außenwelt“ zu kommunizieren. Soweit ich weiß kann man sich das Hinterfragen „Träume ich gerade?“ antrainieren, und das wird Leuten geraten, die oft Albträume haben – aber da hab ich keine Zuverlässige Quelle, das hab ich nur irgendwo mal aufgeschnappt. Wäre jedenfalls interessant.

Und jetzt mein bisheriger Lieblings-XKCD-Comic:

(Ja ich gebe es zu, ich habe den Witz geklaut…)

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