Backlight-Hack for Ubuntu on MacBooks

Sat, 26 Sep 2009 17:26:54 +0000

The Key-Backlights on the MacBook Pro are not properly working on Ubuntu, seems to be a quite nasty hack Apple produced there, as far as I read. They dont keep their state, when power-levels, etc., change.

You can turn them on and off, and switch different brightness-levels. But if the screensaver starts, or you restart the computer, or reconnect your power-supply, it will always go to the old state.

Well, in theory it is possible (even for me) to write a workaround that always sets the brightness to the level I wanted before. But I neither have time nor do I actually feel like doing that. So I did what a good hacker does, I just hacked something together.

I added the following line to my crontab (didnt <pre> them, because of the shitty stylesheed wordpress uses):

*/1 * * * * root if test -e /var/lock/nobacklight; then (echo 0 > /sys/class/leds/smc\:\:kbd_backlight/brightness ); fi;

It is executed every minute and turns the backlights off, if a file /var/lock/nobacklight exists. That is, if I want the backlights off, it turns it off after at most one minute. Which is enough for me. Then, I wrote a script with the following content:

#! /bin/bash
if test -e /var/lock/nobacklight; then
rm /var/lock/nobacklight;
notify-send „Allowing Backlights“;
else
touch /var/lock/nobacklight;
chmod a+rwx /var/lock/nobacklight;
notify-send „Blocking Backlights“;
fi

I put a starter for this script into the gnome-panel. By clicking it, I can toggle wether the ligths should be turned off or on. If I had the muse, I could add the possibility of periodically changing to an arbitrary desired light-level, rather than just turning it of, or I could even add event-scripts to apmd to rebind the function-keys for doing this. But actually, this is enough for me, and I just wait until pommed works properly on the new macbook.

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Weekly Game Music: Kirby Super Star – Marx Battle

Fri, 25 Sep 2009 02:27:09 +0000

Marx is the final boss in Milky Way Wishes, which is a part of Kirby Super Star. He is a very strange character, feinting Kirby to get power over the planet Pop Star where they live on. Unfortunately, I never found the time to really play that game through, so I never played this boss. Anyway. Its music is very impressive:

The remake of that game, named Kirby Super Star Ultra, has the music too, in a better quality, but mostly it is the same:

Unfortunately, also Super Smash Bros. Brawl also has to libel that melody, as many other melodies, even though its not that bad this time:

Of course, there is at least one Mario Paint Remix:

And another Mario Paint remix:

Of course, there is also an 8-Bit-Remix:

And – who would have guessed that – there is also a Morshu-Remix:

And guess what, there is also a McRoll:

Here is a nice interpretation of this music, using string guitars, dont actually where it comes from:

Another quite nice one, which is like a mixture of Marx, Disco Music and partially reminds of the common Touhou-Themes:

There are a lot of other remixes, you can find a lot of them on youtube in the related videos to the ones I linked here. All the videos are not made by me, just found on youtube, so be kind, comment and rate them.


Frustblogging #10: Nacktheit

Fri, 25 Sep 2009 02:26:23 +0000

Ohne Zweifel ist der Begriff der Nacktheit ein interessantes Phänomen, das man in beinahe jeder menschlichen Kultur irgendwie vorfindet. Genauer gesagt ist es nicht die Nacktheit an sich, die interessant ist, denn nackte Menschen sehen mehr oder weniger überall gleich aus, es ist eher der gegensätzliche Zustand, das „angezogen sein“, und dessen verschiedene Deutungen in verschiedenen Kulturen. Nacktheit ist meines Wissens ein Phänomen, das bei keinen anderen Tierarten vorkommt.

Wie sie entstanden ist, weiß ich nicht genau. Soweit ich weiß gibt es eine Theorie, die besagt, Menschen, die Tierfelle trugen, fielen auf, was bei der Suche nach einem Geschlechtspartner einen Evolutionsvorteil brachte, weshalb sich diese Verhaltensweise durchsetzte. Manch einer sieht jetzt sogar die umgekehrte Tendenz, da es zumindest in unserer Kultur ein klarer Evolutionsvorteil zu sein scheint, sich freizügig zu kleiden.

Wie dem auch sei. Nacktheit erfüllt viele Menschen mit Unbehagen, und ist in der normalen Öffentlichkeit verboten. Und so ist es kein Wunder, dass es hin und wieder Menschen gibt, die das Brechen dieses Tabus als Protest oder Sanktion nutzen. Die Ergebnisse landen dann (vorsicht: nsfw) nicht selten im Internet, wo sie dann nicht selten gelöscht oder zumindest mit einer Altersbegrenzung versehen werden.

Ich habe mich oft gefragt, wie solche Situationen denn dort, woher sie kommen, nämlich im RealLife, entstehen. Nun, heute wurde ich Zeuge einer solchen Situation, und zwar – wie sollte es sonst sein – in öffentlichen Verkehrsmitteln, nämlich diesmal in der Bahn.

Eine größere Gruppe von Reisenden versammelte sich um mich herum im selben Abteil. Genervt wie ich immer in solchen Situationen bin bemühte ich mich, auf meinen Laptop zu starren, denn manche solcher Reisegruppen neigen dazu, fremde Menschen in ihre Gespräche einbeziehen zu wollen. Das Gespräch war üblich niveauloses dahingebrabbel, so wie es sich gehört, und so dass ich es weitestgehend gut ignorieren konnte.

Daher habe ich auch keine Erklärung dafür, wie es zu einer Art Auktion kommen konnte, in denen einer männlichen Person dieser Gruppe Geldbeträge geboten wurden, wenn er „einen Flitzer“ durch das Bahnabteil macht, sprich, dieses (das im Übrigen zweistöckig ist, sodass man gut zyklisch hindurchlaufen kann) in schnellem Tempo unbekleidet zu durchschreiten. Nach Diskussionen zum Beispiel darüber, dass 50 Euro nicht reichen würden, und man für 50 Euro auch polnische Prostituierte bezahlen könne, wurde der Betrag auf 150 Euro festgesetzt.

Es ist nicht so, dass mich dies an sich besonders schockiert oder peinlich berührt hätte – es gab nichts zu sehen was ein erwachsener Mensch nicht schon kennen sollte. Nein, schockiert hat mich eher die Tatsache, dass ich nun Zeuge einer solchen Situation werden konnte,  von denen ich mich schon so oft gefragt habe, wie sie in der Realität entstehen. Jetzt weiß ich, dass es zumindest nicht generell Fakes sind, sondern dass solche Situationen tatsächlich spontan entstehen können. Und dass es auch nicht notwendig schamlose und betrunkene Menschen sind, die so etwas produzieren – denn alkoholisiert wirkten die Leute nicht, und schamlos – nun, die betreffende Person musste erst lange überzeugt werden, was eher dagegen spricht. Und sie machten noch nicht einmal den Eindruck eines übermäßig niedrigen Bildungsstandes. Alle Ausreden die ich sonst habe fielen weg.

Es gibt nun zwei Dinge die ich mich frage.

Zunächst einmal, warum tut die betreffende Person dies? Nur des Geldes wegen, das bezweifle ich. Und es ist offenbar auch beschämend für die Person (das merkte man deutlich an dem darauf folgenden Kompensationsverhalten). Möglicherweise bekommt sie dadurch, dass sie sich mehr oder weniger Freiwillig dieser beschämenden Situation aussetzt, eine besondere Form von Anerkennung in der gesamten Gruppe, zum Beispiel, nicht langweilig zu sein. Wäre zumindest eine Erklärung.

Und die zweite Frage wäre, was bewegt eine andere Person, Geld dafür zu zahlen, dass sich die betreffende Person einer beschämenden Situation aussetzt. Nun, vermutlich ist es die Neugier, ob die Person dies wirklich tut, und wie sie sich dann verhält, oder es ist ein sadistischer Trieb, sich an der peinlichen Situation der anderen Person zu erfreuen. Ich weiß es nicht.

Menschen sind seltsam.

Kommentare der Form „Pics or it didnt happen“ werde ich nicht freischalten.


Chinesisches Essen

Thu, 24 Sep 2009 19:40:33 +0000

Im Allgemeinen stehe ich chinesischem Essen etwas kritisch gegenüber, da ich mal etwas zu viel davon gegessen habe, mir davon schlecht wurde, und sich daher eine intrinsische Abneigung manifestierte, die sich nur langsam wieder abbaut. Trotzdem esse ich hin und wieder chinesisch. Die Chinesen haben gute vegetarsche Gerichte.

Nun, und allgemein scheint chinesisches Essen auch sehr beliebt zu sein, und so versucht sich die Mensa meiner Uni auch immer wieder daran, solches zu produzieren. Und sie haben schon einiges dazugelernt, zum Beispiel schmeckte noch vor einem Jahr sämtliches asiatisches Essen (abgesehen von Frühlingsrollen) nach Spülmittel, da sie die gesunde Dosierung von Koriander erst lernen mussten.

Aber inzwischen haben sie dazugelernt, und erfreuen mit immer neuen Köstlichkeiten. Heute zum Beispiel durch China-Nudeln mit China-Gemüse. China-Nudeln … sowas unglaublich exotisches, dass ich es gleich fotografieren musste. Haltet euch fest, sowas habt ihr noch nicht gesehen:

Chinesische Nudeln

Chinesische Nudeln

Sowas exotisches haben die in China. Und dann die Soße erst. Exotisches Gemüse wie Karotten, Zwiebeln und Paprika, zubereitet in Sauerbratensoße. Exotisch, chinesisch, essenswert!


Randomly Found Software: Rezerwar

Wed, 23 Sep 2009 21:39:06 +0000

I’ll stop the stupid enumerating of these posts now, because one can get a timeline by just using the search function on this blog (and it saves me a little work).

About two weeks ago, I found an interesting software linked on Freshmeat, namely the puzzle game Rezerwar. The homepage describes it as

puzzle game that could be described as the illegitimate child of a known tetromino game and the average pipe game. It runs on Linux, Windows, Nintendo Wii (homebrew), FreeBSD, Amiga OS, etc. The whole game was created with open-source software including graphics, sounds and musics.

And well, thats how one could describe it.

During the tutorial, you have to do some quests. The game mode itself is slightly different. You will get piped blocks falling down which you can push left or right, and turn around. You can connect these pipes with pipes on the left and right edge of the play field. When you connect a network of pipes with them, which is closed then, the stones disappear and you get points. There are also some special stones which just blast parts of the stones away, or add additional pipes to them. Also, there are moles digging around.

Its quite a nice game, though it sometimes crashes.

Screenshot

Screenshot


Why I dont think that 64 bit will be enough „for a long time“

Tue, 22 Sep 2009 23:46:01 +0000

At the moment, there seems to be a trend to managed code. Microsoft pushes its .NET-Framework, scientific and functional languages are built on top of the JVM, Apple developes LLVM. Not really surprising, since Runtime Speed and Memory is not really a bottleneck anymore in most cases, while there is a huge necessity for enhanced security, reusability, maintainability and portability of code.

Surprisingly enough that x86-based architectures are still spread around vitally all computers, even though for managed code a RISC-Architecture would be more convenient. But thats another story.

Meanwhile, the x86_64 architectures are spreadig, and seems that 32 bit architectures will be deprecated soon. That is a good thing. Anyway, one could already think of „x86_128“, an 128-bit-architecture. I have heard by many people till now, that 64 bit will be „enough for many years“. But actually, I dont see why.

Having a 128 bit bus size can get you double speed when handling huge amounts of data – which is one bottleneck, as far as I know. Mostly its not a problem to store data, or to work with it as soon as you have it, but its a problem to get it quickly from one place to the other.

Having more registers – a consequence of an 128 bit architecture, at least I hope so – is also a good thing. As far as I know, registers are still a lot faster than accessing the memory-cache. Algorithms for media compression or encryption often handle with many local values that are changed often, which can be perfectly optimized when having many registers. And garbage collectors can also profit from this, as far as I know.

Talking about garbage collectors, there is another way they – and memory management in general – can profit from. Having an adress-space that is much wider than the actual physical memory makes it possible to divide the memory into scopes of different purposes. You can divide it into struct-sizes, for example, or into object-spaces, etc., and therefore can distinguish objects according to the pointers on them (a strategy which is used for example in SBCL).

And I think also the increased complexity for the operating system managing multiple processor cores (which seems to be a trend, also) could also be accomplished in a better way.

So I dont really think that something like „x86_128“ will not evolve and spread in the next 10 years, even for consumer-pcs.


Oktoberfest

Tue, 22 Sep 2009 04:10:02 +0000

Ich frage mich bei wie vielen Leuten ich mich damit jetzt unbeliebt mache...