Wubi

Fri, 26 Feb 2010 03:46:41 +0000

I am now using Windows 7. And well, its a well-designed OS (with a not-so-well-designed network-configuration but well, nothing is perfect), its trivial to set up a terminal server with it, and login remotely.

But then … well … its still Windows. It doesnt „feel“ good. As Mac OS X doesnt „feel“ good. Also, Ubuntu didnt „feel“ good. I am just not „feeling“ good using these Mainstream-Systems. So my plans are to get back to some real Linux (or maybe other Unix-Like) System asap. Maybe slackware, maybe arch linux, maybe debian. Dont know right now.

However, as you might know, this is not the easiest task on a MacBook Pro, if you want to keep a native Windows and Mac OS X. It needs a special bootloader, with a lot of restrictions in partition size and number, etc.

So today, at a time when I got too nerved by my work to continue it, I decided to test Wubi. Well, Wubi is an Ubuntu-Installer, and yes, I said, Ubuntu doesnt „feel“ good. But Wubi uses Lupin, and installs itself on a file inside the NTFS-Filesystem of Windows. It is not virtualized, it is a real, native-running Linux Kernel, which is just not installed on a single partition, but on a loopmounted file on an ntfs-partition. It installs GRUB on this file, and is started by the Windows-Bootloader, an extra entry is put into that bootloader.

Thats really nice. You dont have to mess around with partitions and bootloaders and stuff, and well, it worked perfectly for me. It may have some drawbacks (no hibernation, slightly slower, etc.), but I think its a good trade. Actually, maybe it would be better to use a directory with the needed files directly, instead of having a big file with a filesystem on it – so the files could be accessed directly, even from windows. NTFS also has access controlls, and file permissions could be saved in an external file, too. But I see that this could become a lot harder.

On the other hand, well, its Ubuntu. I will keep it installed until I find time to re-setup my system (because I need a Linux at the moment, but I need it only sometimes, and therefore, Wubi is ok). And then I will look for possibilities to do the same with other distributions – I mean, in the end, its a modified initramfs, it should be possible.

Unfortunately, there seems not to be a possibility to do the same under OS X yet (otherwise I would do so). The Webpage sais it is planned. I wonder whats the problem with this. HFS+ is natively supported by Linux, so this should be even easier than with NTFS (which needs FUSE).

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Die digitale Revolution geht weiter

Sun, 21 Feb 2010 01:19:01 +0000

Noch immer hält sich ein ganzer Haufen Leute offenbar für besonders „Modern“ wenn er von „Web 2.0“ und der „digitalen Revolution“ redet, während uns von hinten bereits die Moralpanik einholt, nachdem der gewünschte Erfolg der Lobbyarbeit der Industriezweige, die dadurch weniger wichtig werden, bisher weitestgehend ausblieb.

Dass sie nicht aufzuhalten ist, und dass sich wohl letztendlich die Zensurinfrastruktur nicht durchsetzen wird, die sich manch einer wünscht, nun, das sind zwei dinge von denen ich überzeugt bin, und die ich auch hoffe. Wir erhalten davon eine erheblich größere Lebensqualität. Es mag für manch Einen z.B. sinnlos erscheinen, die Öffnungszeiten des Bäckers von Nebenan im Internet nachzuschaun, aber es erleichtert das Leben ungemein – wir müssen nicht erst hinlaufen, um an diese doch recht nebensächliche Information zu kommen.

Wenn wir aber etwas zu Essen wollen, dann holen wir es sicher von nebenan. Wir müssen laufen. Daran gibt es nichts zu rütteln. Oder etwa doch? Machen hier die Roboter bald den Bäckereien Konkurrenz? Nun, sicherlich noch Zukunftsmusik, die ich vielleicht als Rentner mal genießen darf, aber zumindest nicht ganz utopisch, wenn man sich die aktuelle Technik ansieht.

Anders als beim Essen – das man sich notfalls sowieso mit angemessenem Aufwandt selbst  machen könnte, und das ohnehin schon zu einem guten Teil der industriellen Großproduktion unterliegt – scheint zumindest die der Content-Industrie gegenüberzustellende Matierie-Industrie (Vorsicht: Neologismus) ansonsten kaum von den Problemen der Digitalisierung betroffen zu sein, wenn man vielleicht mal von ein paar geleakten Bauplänen absieht.

Zumindest Projekte für freie Hardware gibt es allerdings bereits. Openmoko sollte doch einigen Leuten ein Begriff sein. Weniger bekannt ist f-cpu, etwas bekannter dürfte das Openprinter-Project sein, welches seinerseits wiederum aus dem RepRap-Projekt hervorgegangen ist.

Das RepRap-Projekt will einen Drucker für 3d-Objekte erzeugen, das seinen eigenen Bausatz reproduzieren kann. Diesen mit offenen Spezifikationen. Meiner Meinung nach eine Richtung, in die die Entwicklung definitiv gehen wird. Und eine Entwicklung, die erhebliche Probleme verursachen wird, weil sie genau die Wirtschaftszweige angreifen wird, die momentan als sicher gelten. Bis man ein fertiges Haus mit allen seinen Küchengeräten ausdrucken kann wird es wohl noch einige Zeit dauern, und sicherlich werden einige Entwicklungen anders sein als man sie sich heute vorstellt, einfach, weil bei dem Versuch, dorthin zu kommen, sicherlich noch tausende bisher unbekannter Probleme auftreten werden, aber zumindest prinzipiell bezweifle ich, dass es besonders lange dauern wird, bis das 3d-Drucken zumindest in Form von Automaten für Alltagsgegenstände die einem grundsätzlich immer dann fehlen wenn man gerade unterwegs ist und sie mal braucht, seine Marktnische finden wird.

Ähnlich sehen es auch einige Experten, die im hervorragenden Beitrag vom Elektrischen Reporter dazu gefragt wurden. Auch einige Probleme werden hier genannt – zum Beispiel das Patentrecht.

Ich will nicht zu euphorisch sein, bis es wirklich mal so weit ist, dass man relevante selbstreproduzierende Bauteillieferanten hat, die diese automatisch aus Sonnenenergie und Müll erzeugen, wird bestimmt noch viel Zeit vergehen – aber zumindest glaube ich nicht, dass es unmöglich ist, ein solches Gerät zu bauen. Zu viele Entwicklungen der letzten Jahre waren noch zwanzig Jahre zuvor Science Fiction. Aber selbst wenn es noch lange eine Materie-Industrie geben wird, so ist doch zumindest abzusehen, dass diese große Teile verlieren wird. Weg von der harten Arbeit, die manch einer Proklamiert, hin zum Denken und Forschen. Schon jetzt ist das Denken und Modellieren enorm wichtig, hängt doch unser ganzer Fortschritt davon ab, zumindest kann man das Denken und Forschen aber momentan dadurch finanzieren, dass man das Erdachte tausendfach ausführt und verkauft – und noch kann sich die reine Handwerkstätigkeit in ihre Unentbehrlichkeit hüllen.

Beides wird aber wohl auf Dauer problematisch werden, der Beitrag des Elektrischen Reporters geht zum Beispiel auf Patentverletzungen ein. Noch ist es schwer, ein Patent profitabel zu missachten, solange es dabei nicht um Fleckviehexkrement wie Softwarepatente geht, aber man wird sich früher oder später überlegen müssen, ob das Patentrecht noch zweckmäßig und – vor Allem – durchsetzbar ist. Es stellt sich also die Frage, wie man die Ideenfindung – die ziemlich teuer werden kann – überhaupt finanzieren kann. „Vom Rumsitzen und Denken werden meine Kinder nicht satt“ – um Bauernschläue zu zitieren. Der Maurer muss in dem häuserausdruckenden Roboter zwangsläufig eine Bedrohung sehen, da ebendieser ihm die Existenzberechtigung nehmen kann, und auch der Landmaschinenschlosser wird kaum so Euphorisch über ersatzteilproduzierende Druckmaschinen sein, wie ich – und beide, genau wie der Rest der angegriffenen Klientel, sind sicherlich im Stande zu sehen, woher solche Angriffe kommen: Von Menschen, die herumsitzen und denken. Leute, die lieber eine Stunde denken, wie sie eine zweistündige Arbeit halbieren, als diese einfach zu erledigen. Leute die Arbeit minimieren wollen. Faule Leute eben.

Sie haben gelernt, dass Faulheit etwas schlechtes ist, sie haben gelernt, dass Geld ehrlich verdienen wichtig ist, sie haben gelernt, dass wer nicht arbeitet weniger gesellschaftlichen Wert hat, und sie bauen ihre Zufriedenheit darauf auf, dass sie ihr Leben, das ihnen härter erscheint als das Leben eines Nicht-Handwerkers, damit rechtfertigen. Im harten Arbeitskampf verlieren sie somit jegliche Ideen und Ideale, sofern die ihnen nicht schon in jüngeren Jahren von Eltern oder Schulkameraden herausgeprügelt wurden. Und natürlich wehren sie sich gegen Leute, die in dieses Weltbild eingreifen. So zumindest erkläre ich mir die Erfolge einiger Diskussionsfäden bezüglich des bedingungslosen Grundeinkommens. Zu den jüngsten Ergüssen einiger Politiker nimmt übrigens unter Anderem der Spiegelfechter ziemlich gut Stellung.

Nun, keiner kann bestreiten, dass der Kapitalismus es war, der uns so weit gebracht hat. Ob es auch mit dem Sozialismus – der ja auch einige wissenschaftliche Errungenschaften verbuchen konnte – oder gar in einer anarchistischen Gesellschaft soweit gekommen wäre, das werden wir vielleicht nie erfahren. Die Frage ist nur, ob unsere Vorstellungen von Eigentum und Besitz in Zukunft noch bestand haben können. Ein paar heruntergeladene MP3’s, ein paar untergegangene Verlage, ein paar weniger Bäckereien, daran wird das Wirtschaftssystem nicht untergehen. Aber die Entwicklung weg von der Materie, hin zu den Datensätzen, wird sicher weitergehen. Und es wird sicher einige Male noch passieren, dass sich die betreffenden Wirtschaftszweige dagegen streuben und versuchen, Gesetze durchzusetzen, die diese Entwicklungen stoppen.

Ich denke, die Frage ist nur, wie viele Male die Gesellschaft benötigt, um das System zu überdenken, und dem Leben vielleicht einen anderen Wert zu geben, als braves Arbeiten.


Facebook-Chat jetzt per XMPP

Wed, 17 Feb 2010 00:30:51 +0000

Bisher stehe ich Facebook eher kritisch gegenüber, vor Allem, da ich nicht so wirklich viel davon hatte bisher. Andererseits habe ich dadurch zumindest virtuell einige alte Kontakte wiedergefunden. Von daher.

Vor Allem schön fand ich die Chatfunktion: Ein offenes Chatprotokoll – leider bisher so, dass man für alle gängigen IM-Clients eigene Plugins benötigte. Jetzt habe ich allerdings gelesen, dass Facebook endlich XMPP-Unterstützung hat. Konfigurationsanweisungen gibt es auch für einige Chatclients.

Leider geht noch keine Verschlüsselung und auch noch keine Challenge-Response-Authentifikation, aber ok, die gab es vorher auch nicht, und ich denke, das wird irgendwann kommen, sobald die sich mal sicher sind, dass ihre Server das aushalten. Im Allgemeinen dürfte es auch deren Serverlast ziemlich runterschrauben, wenn die Leute das verwenden, denn deren Chats saugen recht viel Traffic, während XMPP eigentlich doch recht sparsam ist (so sparsam es halt mit XML geht).

Damit sind jetzt Google und Facebook auf den Geschmack gekommen. Auch AIM und ICQ haben schon mal damit experimentiert, das Projekt scheint aber auf Eis zu liegen momentan. Trotzdem denke ich, XMPP wird sich auf Dauer durchsetzen. Auch wenn es leider auf XML basiert, so scheint es mir doch das Flexibelste zu sein, was momentan allgemein verfügbar ist.


Package Managers

Sun, 14 Feb 2010 18:43:43 +0000

A myth about Linux which hardly goes away is that the installation of software is much harder than under commercial operating systems. Of course, the installation of a Linux-System itself is a hard nut to crack. Firstly, you have to chose your distribution – which can become one of the hardest tasks about the linux installation at all. Then, after choosing one distribution, making it run and support all the hardware you have is a complicated (and sometimes – expecially for new or extremely cheap hardware – even impossible) task. But installing actual software is usually no big deal. Every distribution has its package manager with a lot of packages, and mostly it either takes one short shell command or a few klicks in a friendly GUI to install the software you want.

Its just that … most people changing from a commercial desktop-os to a linux distribution expect that they have to download the software they want from somewhere. And they expect the software to take care of its own updates. And they are trying to do the same under Linux, and – since compiling and installing software by hand is really complicated for a newbie – they fail.

On the other hand, the package management systems are very convenient for both users and developers, and many commercial software is already distributed in package form, and some vendors (like Sun) even maintain package-repositories for dpkg and rpm for some of their Linux-Software.

Meanwhile, the installation process under Mac OS X is complicated and chaotic. You (mostly) have a dmg-Image, which (mostly) contains anything you need to install – sort of. Sometimes you just have to copy one app-file somewhere else where you can run it, sometimes you have to open (and run) a pkg-file and go through dialogs, sometimes you have to open the app to download the rest of the software, sometimes the app installs itself and then runs as the ordinary app, etc. Sometimes, you get a zipped pkg-file. Sometimes, you get a zipped dmg-image. Sometimes, you get a sitx-archive. Sometimes its enough to just delete the app-file to uninstall it, sometimes there are special uninstallers which you have to find and run, sometimes you have to manually delete directories.

I could tell similar stories about Windows, but at least under Windows, most software either comes with an installer that registers itself so Windows can find the uninstaller, or installs an uninstaller somewhere in its menu-folder, or doesnt need to be installed at all and can just be run directly.

Well, the situation is definitely not better, if not even worse than under most Linux-Distributions. But nevermind, at least both Windows and Mac OS X have some central registry for installed software to register. And both do have an integrated update mechanism for themselves. I wonder why then every software searches for updates itself. Why doesnt Microsoft or Apple just define a default protocol for upgrade searching, and provide a central update-search mechanism for all the installed programs?

Like – just downloading an RSS-Feed and passing it to some defined procedure or so?

Well, Windows seems to have an integrated package management for its components, at least there is some „pkgmgr.exe“ – but I dont actually know whether its just for Windows-Components or can be used for other software as well. In the latter case, I dont understand why so many software packages (Firefox, Adobe Reader and Flashplugin, Java RE, Apple BootCamp, etc.) have their own update scanners instead of using this one.

And many of the installers and update scanners are either not working properly, or getting on my nerves trying to remind me that the software they are upgrading is installed. And some of them are just linking to upgraded versions which install themselves, etc. – I think thats really annoying.

But well, also the existing package managers on Linux, Solaris, FreeBSD, etc., lack of some features I always waited to see. One thing we could learn from Windows and the app-Files from Mac OS X is to put anything you need into one directory, localized nearby the application itself, and thus not producing that much problems with colliding dependencies between versions (and architectures) of software. Having some sort of copy-on-write-hardlink for this would also make it possible to install one library into many directories without significant loss of space.

And – something I also dont like – often you have postinst and postrm scripts which are running binaries. There is nothing wrong with this, but on the other hand, these scripts tend to do a lot of complicated stuff, and if they fail, the package management itself cannot really undo what they have done, and their postrm-scripts get confused. Its nothing bad to have postinst and postrm scripts (in fact, in some cases it is necessary), but a good package system should provide a lot of additional possibilities for dependent configuration settings, etc., to make this unnecessary for as many cases as possible.

Well, package management is a complicated thing, and a solution for it always has to balance between not having a dependency handler at all and having a turing complete solution which gets easily confused or ist likely to be unusable. The main difficulty is – as far as I saw so far – to make the packaged software integrate itself in the package management. Is this really such a hard task for commercial software on a commercial OS?


Der fünfhundertfünfundfünfzigste Artikel

Sun, 14 Feb 2010 01:10:59 +0000

Ich möchte hiermit darauf aufmerksam machen, dass dies der fünfhundertfünfundfünfzigste Artikel auf diesem Blog ist.

Nun, was sagt uns diese, ominöse Zahl, fünfhundertfünfundfünfzig? Was findet zum Beispiel Wikipedia dazu? Nun, Wikipedia schlägt unter Anderem das Jahr fünfhundertfünfundfünfzig vor, gefolgt von der Telefonnummer fünfhundertfünfundfünfzig, die in den USA für fiktionale Telefonnummern reserviert zu sein scheint, was der Grund ist, warum diese so oft mit 555 anfangen. Es gibt sogar eine Liste solcher Telefonnummern. Sehr wichtig, das. Ob es wohl auch ein Urheberrecht darauf gibt? Wer weiß. Haben wir in Deutschland sowas eigentlich auch? Wenn nicht muss sofort ein Gesetz erlassen werden. Kann ja nicht sein, dass der Raum der fiktiven Telefonnummern ein rechtsfreier Raum ist.

Jedenfalls haben wir in Deutschland eine Bundesautobahn 555, und die deutsche Wikipedia kennt außerdem noch einen Schaltkreis. Naja, wie lange noch, ist natürlich die Frage. Denn zweifelsohne ist das alles nicht relevant, wird also bestimmt irgendwann gelöscht.

In der englischen Wikipedia erfährt man noch, dass fünfhundertfünfundfünfzig diejenige natürliche Zahl ist, die zwischen fünfhundertvierundfünfzig und fünfhundertsechsundfünfzig ist. Und eine Sphenische Zahl ist, also eine Zahl, die sich als Produkt von drei Primzahlen in der ersten Potenz schreiben lässt, in diesem Falle drei, fünf und siebenunddreißig. Außerdem ist sie eine Harshad-Zahl, also eine Zahl die durch ihre Quersumme teilbar ist, bezüglich der Basen 2, 10, 11, 13 und 16, die jeweiligen Darstellungen sind 1000101011(2), 555(10), 465(11), 339(13), 22B(16), die Quersummen also fünf und fünfzehn. Soweit Wikipedia. Genauer ist da das folgende Programm, das nicht unbedingt effizient geschrieben ist, aber als schneller Hack mit Gedankenminimierung ausreicht:

clisp -x ‚(defun basednum-to-int (base digits) (if digits (+ (car digits) (* base (basednum-to-int base (cdr digits)))) 0)) (defun basednum-inc (base digits) (if digits (if (< (car digits) (1- base)) (cons (1+ (car digits)) (cdr digits)) (cons 0 (basednum-inc base (cdr digits)))) (list 1))) (defun convert-to-base (base int &optional (sofar nil)) (if (equal int (basednum-to-int base sofar)) sofar (convert-to-base base int (basednum-inc base sofar)))) (defun sum-of-digits (base int) (let ((ret 0)) (dolist (i (convert-to-base base int)) (incf ret i)) ret)) (dotimes (i 555) (if (zerop (mod 555 (sum-of-digits (+ 2 i) 555))) (format t „~d, “ (+ 2 i))))‘

dessen Ausgabe 2, 10, 11, 13, 16, 19, 21, 23, 37, 38, 46, 55, 61, 75, 91, 109, 111, 112, 136, 149, 181, 185, 186, 223, 260, 271, 276, 277, 371, 445, 519, 541, 551, 553 wohl alle Basen (außer denen größer gleich 555, für die das sowieso trivialerweise gilt) sein dürften, zu denen diese Zahl eine Harshad-Zahl ist.

Interessant.


Biweekly Game Music: Bubble Bobble

Sun, 14 Feb 2010 00:08:50 +0000

Bubble Bobble is an arcade game from 1986. I knew it before, but just read that there is a 3d remake. You are a little dragon shooting with bubbles on enemies.

It has a main theme which is repeating over and over, and which is a real earworm. The 3d remake above is really addictive, you just cant stop playing it.

Here is a Video of the Theme, found on YouTube:

Then, there is the 3d remake of this game, which also comes with a version of this melody:

Ok. Then quickly lets get rid of the compulsory Mario Paint remix:

I am glad I didnt find a Morshu Style Mix and McRoll, neither is there a Brawl Version – except a few fan made melodies which should fit there, but afaik no official versions.

Thinking back to my younger years, me and my friends sometimes made lyrics for melodies of levels – sometimes they were complete nonsense or didnt have anything to do with the actual game or were simply vulgar (as children sometimes tend to be) … I may remember some of these lyrics, but I would never record them in a youtube-video. Well, the following guy did, and indeed, it is interesting that other people also created lyrics which were comparably stupid to my ones:

Cute – sort of. Then there are a lot of piano versions on youtube – some of them are bad, but most of them are really bad. So I spare you an example here. This time, also other instruments are played. For example, there is a guy playing the theme on an accordion (and actually it fits perfect):

It also fits perfect to brass instruments, as this version played with tubas shows:

Then finally, besides many really bad techno remixes, there is a nice techno remix (which I really like):

Well, I hope some day Scooter will find this and combine it with that 9 years‘ song above.

As always: The videos are not made by me, just found on youtube, so if you have an account, comment and rate them!


Randomly Found Software: Unetbootin – generating bootable USB-Sticks under Windows

Sat, 13 Feb 2010 02:19:00 +0000

So far, I always had to use some VM under Windows to create bootable media with linux or something. For example, I just had the problem to set up an USB-Stick for my thin client with some Linux with a running X-Server. But under Windows, well, I wouldnt even be able to edit the contents of that stick with a hexeditor. Searching for something else, I found Unetbootin on some Ubuntu-Site, which described how to set up a live usb-stick under windows.

This software can download the proper files to set up such a stick (and a variety of other distributions). I downloaded Xubuntu myself and passed the .iso-file to it.

Well, for some reason, sometimes it fails. But now finally it worked and I am currently writing this through rdesktop on that stick. Nice.

On the other hand, I still wonder how one can access Block Devices in Windows programmatically. I already found NT-IFS for Filesystem Creation and some Driver SDK for Block Devices (I think). But I just cannot find an API for listing and accessing block devices.